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Ernährung, Bewegung und Vorbeugung vor Krebserkrankungen

von Nadine Berling-Aumann, 19.04.2013

Viele Untersuchungen und Beobachtungen zeigen, dass die Entstehung einer Krebserkrankung und das Wiederauftreten von Krebs (Krebsrezidiven) durch die Lebensweise und die persönliche Ernährung beeinflusst werden können.

 

 

Eine Krebserkrankung entwickelt sich oft Stufenweise innerhalb vieler Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg.

Im Laufe des Lebens gibt es viele Faktoren, die unsere Erbinformationen verändern können. Diese Mechanismen können im Körper ablaufen oder von außen auf den Körper einwirken.

 

In dem Bericht des World Cancer Research Fund 2007 (WCRF-Report) wurden Empfehlungen herausgegeben, die Ihr persönliches Krebsrisiko und das Wiederauftreten einer Krebserkrankung senken können. Diese Empfehlungen wurden nach der Auswertung von etwa 7.000 Krebsstudien erstellt.

Ein gesunder Lebensstil und eine gesunde, ausgewogene Ernährung können das Krebsrisiko demnach deutlich senken - sie bieten jedoch keinen vollständigen Schutz.

 

8 Ernährungsempfehlungen zur Senkung des Krebsrisikos (nach WCRF):

  • Bleiben Sie so schlank wie möglich und zwar innerhalb des normalen Körpergewichts (nach Body-Mass-Index).
  • Verzehren Sie energiedichte Lebensmittel mit einem Kaloriengehalt von mehr als 225 kcal pro 100 g möglichst selten und meiden Sie zuckerhaltige Getränke.
  • Essen Sie mindestens 400 g Obst und Gemüse am Tag (5 a day) und ziehen Sie besonders pflanzliche Lebensmittel vor. Vollkornprodukte sollten ebenfalls bevorzugt verzehrt werden.
  • Konsumieren Sie maximal 500 g pro Woche von rotem Fleisch und Fleischwaren.
  • Trinken Sie so wenig Alkohol wie möglich. Männer maximal 2 Gläser pro Tag, Frauen 1 Glas pro Tag (Ein „Glas“ entspricht durchschnittlich 10 - 15 g Alkohol, entsprechend etwa 125 ml Rotwein oder 330 ml Bier).
  • Verzehren Sie nicht mehr als 5 g Kochsalz pro Tag.
  • Nahrungsergänzungsmittel werden zur Krebsvorbeugung nicht befürwortet.
  • Bleiben Sie aktiv - mindestens 30 Minuten pro Tag!

 

Hinweis: Dieser Beitrag kann die Empfehlungen zum Beispiel durch einen Arzt nicht ersetzen.

 

Quelle: Auszug aus: World Cancer Research Fund 2007 (WCRF-Report „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention: Eine globale Perspektive“)

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